Ein Besuch in Aachen mit meinem Kollegen Jan

Letzte Woche war ich mit meinem Freund und den Kinder einen Monat in Wuppertal und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Attraktionen hat.

Ein Getränk am See

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit den Kindern in einem edlen Hotel direkt am kleinen Rathaus gehaust.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die alte Innenstadt.
Dort gibt es viel zu erblicken und meinem Freund Tim
hat eingehend in den
massenhaften, riesigen Läden geshoppt.

Nebenan war auch das geisterhafte Dungeon, in dem uns Puppen und selbst richtige Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Darüber hinaus spielten die Kinder mit einem große, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Ein Wochenende in Berlin mit meinem Lebenspartner Stefan

Letzten August war ich mit meinem meiner Gemahlin Hannah und den Kinder einen Monat in ottbus und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele sehenswerte Attraktionen hat.

Ein Tropfen am See

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem tollen Hotel direkt am schönen Rathaus geschlafen.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die historische Innenstadt.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Heinz
hat ausführlich in den
unzähligen, auffälligen Läden geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt fasziniert, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und sogar wirkliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem leichten, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Eine Spritztour zur Seebergspitze Achensee mit begeisterten Menschen

Nachdem meine Gattin Marlene und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Ausflug hinter uns hatten, wollten wir uns die Trekkingtour zur Seebergspitze in unserem zweijährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Abschnitt des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war äußerst steil und ermüdend. Trotzdem entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, meine Ehefrau Melanie ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Verschnaufpause (was auch unabdingbar war). Auf dem ersten Hochfläche angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Abschnitt näher gekommen. Nach vier Stunden Besteigung machten wir eine letzte Pause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstück des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Steig liefen wir mit einem mulmigen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Aussicht von dort war traumhaft und die nahe Seekarspitze Achensee nicht weit.
Nach einer weiteren Pause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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Ein Besuch in Stuttgart mit meinem Kumpan Tim

Letzte Woche war ich mit meinem Freund Helmut und den Kinder eine Woche in Potsdam und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele fesselnde Attraktionen besitzt.

Ein Drink am Gewässer

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem edlen Hotel direkt am tollen Rathaus gehaust.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die wunderbare City.
Da gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Lukas
hat ausführlich in den
unzähligen, grandiosen Kaufläden geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City fasziniert, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Daneben war auch das gespenstische Dungeon, in dem uns Puppen und richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Kirmes

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Ebenso spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ein Aufenthalt in Bremen mit meinem Kollegen Patrick

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Oma Annika und den Kinder einen Monat in Hamburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine einmalige Stadt mit Seltenheitswert, die viele wunderschöne Attraktionen besitzt.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem sauberen Hotel direkt am sauberen Börsenplatz geschlafen.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die tolle Innenstadt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt hin und weg, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das schauderhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch tatsächliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dünnen, roten Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Ein Besuch in Chemnitz mit meinem Freund Rene

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Oma Jessica und den Kinder eine Woche in Krefeld und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine sehenswerte Stadt , die viele aufregende Sehenswürdigkeiten besitzt.

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem edlen Hotel direkt am riesigen See geschlafen.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der S-Bahn bis in die super Innenstadt.
Dort gibt es viel zu sehen und meinem Freund Christian
hat ausführlich in den
massigen, auffallenden Warenhäusern eingekauft.

Daneben war auch das geheimnisvolle Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und sogar echt Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Rummel

Zu unserer herrlichen Verblüffung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem riesigen, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Mit Sven im Urlaub Bergwandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sabrina 2 hinreißende Wochen im bergigen nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert angenehmen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Umgebung unseres Dorfes Maurach am beachtliche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Bergmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Atempause.Petra und ich schauten uns die barocke Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke auffällig und wird beträchtlich bergiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel erklären.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Beschwerden des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs beobachten.

Andreas Erinnerungen an den turbulenten Familienurlaub

Andreas meinte zu mir, er würde mit Freude zu so einer Fontäne hin kraulen, aber Lisa konnte Andreas jedoch noch raten dass das vermutlich keine so tolle Idee ist. Kann Andreas vor allem schon derart gut baden? Schritte weiter haben Sabine und Petra dann auch endlich die Hunde aufgespürt. Lisa weiß nicht ob die Hunde ihn kennen lernen wollten oder Andreas für etwas zu verspeisen hielten, aber kaum dass die Hunde Lisa registriert haben traten die Hunde Näher.. viiiel Näher.Da Sabine und Petra die Chose nachher jedoch bissel ungewiss wurde, habe ich, Andreas schnell wieder in seine Täschchen gesetzt und Sabine und Petra sind weiter zum wellenschlagenden Tümpel.Dieser Tage war Andreass letzter Tag zwischen uns, Morgen Früh (beziehungsweise Mal wieder Heute:) heißt es dann Abschied nehmen). Am frühen Nachmittag bring ich Andreas danach zur Jutta nach Berlin.Zuerst ging es zur Imtech Arena. Das war keineswegs nur für Andreas eine Premiere, sondern genauso für uns. Obwohl mein Kumpel und ich bereits seit mehreren Jahren in Berlin leben, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Imtech Arena zu fahren. Tatsächlich Sabine und Petra sind doch oft daran vorbeigekommen, dennoch gestern hatten Sabine und Petra es zum ersten Mal vollbracht.Außerdem, auch wenn die Wolken halbwegs  böse aussehen, hatte Andreas doch zuletzt  Glück und es blieb tatsächlich trocken.Danach ging es anschließend zumSteinhuder Meer, beziehungsweise. vorerst mal zu dem größeren Teich unmittelbar neben dem Schloss Wolfsburg.

Ferientagebuch von Tim

Tim meinte ja er würde sehr gerne zu der Fontäne hin schwimmen, aber Sabine konnte Tim doch noch herumkriegen dass es möglicherweise keine so ausgezeichnete Idee ist. Kann Tim gar schon derart gut baden?Wenige Schritte weiter hatten Michael und Thomas anschließend auch endlich die Elefanten zu Gesicht bekommen. Sabine weiß nicht ob die Elefanten ihn kennen lernen wollten oder Tim für was zu speisen hielten, aber kaum dass die Elefanten Sabine registriert hatten traten die Elefanten Näher.. viiiel Näher.Da Michael und Thomas die Angelegenheit dann schon etwas riskant wurde, habe ich, Tim zügig wieder in seine Tasche gesetzt und Michael und Thomas sind weiter zum großen See.Jetzt war Tims letzter Tag zwischen uns, Morgen Früh (bzw. Mal wieder Heute:p bedeutet es dann  man sieht sich). Am späten Abend trag ich Tim hinterher zur Lea in Kaufbeuren.Um den Abend so richtig zu erleben, haben Michael und Thomas mit Tim einen tollen Trip zum Kummerower See See gemacht.Erst einmal ging es zur Red Bull Arena. Dies war in keiner Weise einzig für Tim eine Premiere, stattdessen auch für uns. Obwohl mein Partner und ich mittlerweile seit  Jahren in Kaufbeuren leben, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Red Bull Arena zu fahren. In der Tat Michael und Thomas sind durchaus immer wieder dran vorhergefahren, nur gestern haben Michael und Thomas es zum ersten Mal geschafft.Nebenher, auch wenn die Wolken relativ  schlimm auschauen, hatte Tim doch letztendlich einmal Dusel und es blieb wahrhaft trocken.Im Weiteren ging es danach zumChiemsee, bzw. erst mal zu dem größeren Tümpel sofort neben dem Schloss Karlsruhe.

Reisentagebuch meiner Familie

Patrick meinte ja er würde mit Vorliebe nach der Fontäne hin kraulen, aber Daniel konnte Patrick jedoch  erklären dass das evtl. keine so tolle  ist. Kann Patrick gar schon so sehr gut kraulen?Ein paar Schritte weiter haben Vanessa und Jennifer darauffolgend auch endlich die Mäuse erkannt. Daniel weiß nicht ob die Mäuse ihn kennenlernen wollten oder Patrick für etwas zu essen hielten, dennoch kaum dass die Mäuse Daniel erkannt hatten kamen die Mäuse heran.Nachdem Vanessa und Jennifer die Angelegenheit folglich allerdings ein wenig gefährlich wurde, habe ich, Patrick schnell wieder in seine Beutel gesetzt und Vanessa und Jennifer sind weiter zum wellenschlagenden Tümpel.Gestern war Patricks letzter Tag mit uns, Morgen Vormittag (bzw. Mal wieder Heute:p heißt es dann  bis Bald). Am Abend begleite ich Patrick später zur Sarah nach Darmstadt.Um den Nachmittag noch mal so richtig zu genießen, haben Vanessa und Jennifer mit Patrick einen nie zu vergessenen Trip zum Müritz See See gemacht.Vorerst ging es zur Commerzbank Arena. Es war keinesfalls bloß für Patrick eine Premiere, sondern ebenfalls für uns. Obwohl mein Gefährte und ich bereits seit 21 Jahren in Darmstadt wohnen, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Commerzbank Arena zu fahren. Klar Vanessa und Jennifer sind durchaus oft dran vorbeigefahren, trotzdem letze Woche hatten Vanessa und Jennifer es zum ersten Mal hinbekommen.Übrigens, auch wenn die Wolken relativ  finster aussehen, hatte Patrick doch zuletzt einmal Glück und es blieb wahrhaft trocken.Im Folgenden ging es anschließend zumStarnberger See, beziehungsweise. vorerst mal zu dem kleineren Teich direkt neben dem Schloss Fulda.