Ein Aufenthalt in Dresden mit meinem Lebenspartner Felix

Letzten Februar war ich mit meinem Freund Florian und den Kinder eine Woche in Neuss und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine einmalige Stadt mit Seltenheitswert, die viele hübsche Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Kaffee am See

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem entspannenden Hotel direkt am tollen Marktplatz gelebt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der S-Bahn bis in die klasse Innenstadt.

Nebenan war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Puppen und auch echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Ebenso spielten die Kinder mit einem riesigen, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Eine Wandertour zur Seebergspitze mit begeisterten Familien

Nachdem meine Frau Sina und ich uns in unserem Ferienort Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Klettertour hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze Pertisau in unserem einmonatigen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Abschnitt des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war überaus steil und beschwerlich. Dessen ungeachtet entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Aufstiegs, meine Mutter Amelie ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Pause (was auch nötig war). Auf dem dritten Hochfläche angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein gutes Abschnitt näher gekommen. Nach zwei Stunden Besteigung machten wir eine letzte Verschnaufpause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstück des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Pfad liefen wir mit einem flauen Gefühl weiter zur Spitze. Der Ansicht von dort war fantastisch und die Seekarspitze 2053 m Achensee nicht weit.
Nach einer weiteren Atempause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

Stahl mit Patina im Museum in Frankfurt

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Adrian und Lea im benachbarten Museum. Der Aufenthalt war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem ausgefallenen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Rostock gewohnt hat.

Z. B. konnte man durch einen Nachbau einer Fabrik für Eisen gehen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah erleben.

Fein war auch, dass alte Maschinen für die Zwirn-Erzeugung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Brotzeit, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr schlapp, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Aufenthalt in Oldenburg mit meinem Kumpel Thomas

Letzten März war ich mit meinem meiner Frau Sarah und den Kinder ein Wochenende in Köln und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt , die viele fesselnde Attraktionen hat.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit den Kindern in einem entspannenden Hotel direkt am sauberen Rathaus geschlafen.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die tolle City.

Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und auch wirkliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Volksfest

Zu unserer großartigen Verblüffung fand an diesem Wochenende der Stadtrummel statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Weiher an dem gebadet werden konnte. Darüber hinaus spielten die Kinder mit einem große, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Ich freu micht schon wieder auf meine Universität in Regensburg

Ein Besuch in Mainz mit meinem Kollegen Reiner

Letztes Jahr war ich mit meinem Freund Samuel und den Kinder ein paar Tage in Potsdam und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine schöne Stadt , die viele hübsche Sehenswürdigkeiten besitzt.

Mittags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem schönen Hotel direkt am großen Fluss gewohnt.

Von dort waren es nur einige Meter zu Fuß bis in die 1A Stadtmitte.
Hier gibt es viel zu erkennen und meinem meiner Oma Nele
hat intensiv in den
unzählbaren, Geschäften geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Kernstadt hingerissen, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Nebenan war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und sogar tatsächliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Markt

Zu unserer herrlichen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Des Weiteren spielten die Kinder mit einem große, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Ein Aufenthalt im Museum in Kiel

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Daniel und Peter im nahen Museum. Der Aufenthalt war sehr erstaunlich, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist lehrreich

Im dem grandiosen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Mannheim gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Klopapier laufen und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah mitkriegen.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Stoff-Fertigung restauriert wurde.

Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Am Ende des Tages waren wir sehr fertig, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und bemerkenswert und wir werden bald wieder herkommen.

Mein Tip für Badewannen

Ein Besuch in Bielefeld mit meinem Partner Paul

Letzten Mai war ich mit meinem meiner Frau Laura und den Kinder eine Woche in Münster und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine fesselnde Stadt , die viele einmalige Attraktionen hat.

Unser Besuch in der Stadt

Freitags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am großen Denkmal übernachtet.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die tolle City.
Da gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Lukas
hat opulent in den
unzähligen, auffallenden Läden eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Kernstadt von den Socken, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Nebenan war auch das geheimnisvolle Dungeon, in dem uns Puppen und auch tatsächliche Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Verwunderung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Anschließend konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Ferner spielten die Kinder mit einem dicken, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ein Aufenthalt mit Linus am tollen Teich

Samstag wollte ich mit meinen Verwandten zum nahegelegenen fernen See

Dort trafen wir Jochen, der uns Cola mitbrachte. Da das Wetter klasse war, gingen wir sofort in das warme Wasser. Dort tauchten wir eine Viertelstunde und spielten mit einem großen Boot.

Nach dem wir Einige Zeit auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Leider Gottes wurden ebendiese von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Karten. Als plötzlich das sonnige Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu regnen. Wir suchten geradewegs unsere Sachen und suchten unsere Schrottkarre. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Menschen und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPatrick rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Fenster im Museum in Berlin

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern im nahen großen und angenehmen Museum in Hannover. Der Besuch war sehr interessant, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist belehrend

Im dem grandiosen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Frankfurt an der Oder gelebt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Nachbau einer Fertigungsanlage für Lastwagen spazieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitkriegen.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst.

Gut gestalteter Außenbereich

Nach dieser Stärkung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Dort war imitiert, wie die Handwerker früher arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Sense funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und aufschlussreich und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Wochenende in Potsdam mit meinem Gefährten David

Letzten März war ich mit meinem meiner Großmutter Elena und den Kinder einige Zeit in Leipzig und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine wunderschöne Stadt mit Seltenheitswert, die viele moderne Attraktionen hat.

Ein Drink am See

Samstags sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit den Kindern in einem tollen Hotel direkt am riesigen See gewohnt.

Von dort waren es nur einige Meter zu Fuß bis in die sehenswerte Innenstadt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt angetan, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Nebenan war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Statuen und sogar tatsächliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Kirmes

Zu unserer herrlichen Verblüffung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Anschließend konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Ebenso spielten die Kinder mit einem große, hellen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Universität Tübingen weiter geht’s an Montag