Spritztour zur Seebergspitze mit begeisterten Kindern

Nachdem Fabian und ich uns in unserem Ort Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Klettertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Seebergspitze in unserem einwöchig Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Im Örtchen angekommen wunderten wir uns wie anders dieser Städtchen im Gegensatz zu Maurach doch ist, da in Pertisau viel mehr Jugendliche Urlaub machen, als in den anderen Orten des größten Binnensees Tirol. Von Pertisau ging es an den Aufstieg auf die 2.085 m Seebergspitze.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Abschnitt des Steiges auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war sehr stark ansteigend und ermüdend. Im Kontrast dazu entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Aufstiegs, Fabian ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Erholungspause (was auch vonnöten war). Auf dem dritten Hochplateau angekommen, waren wir dem Gipfel schon ein gutes Teilstück näher gekommen. Nach 5 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Verschnaufpause unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Pfad liefen wir mit einem flauen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Anblick von dort war atemberaubend und die Seekarspitze nicht fern.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

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Fenster mit Patina im Museum in Nürnberg

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Alexander und Julia im nahen riesigen und schönen Museum in Berlin. Der Besuch war sehr wissenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem tollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Mannheim gelebt hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Kopie einer Werk für WC-Papier schlendern und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah mitkriegen.

Herrlich war auch, dass alte Maschinen für die Münz-Produktion restauriert wurde.

Zur Ruhepause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und tolle Restaurant.
Ich aß nur eine Apfel, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Gut gestalteter Außenbereich

Nach dieser Brotzeit machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Menschen einmal arbeiteten und wie früher Hallen gebaut wurden.

Darsteller zeigten, wie eine Sense funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informativ und wir werden bald wieder herkommen.

Bist du schon drin

Eine Ausflug zur Seebergspitze 2053 m Achensee mit Jugendlichen

Nachdem Alexander und ich uns in unserem Ort etwas eingelebt und unsere erste Tour hinter uns hatten, wollten wir uns die die Rundumsicht von der Seebergspitze in unserem zweimonatigen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Der dritte Abschnitt des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war extrem steil und mühevoll. Allerdings entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, Alexander ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Ruhepause (was auch unerläßlich war). Auf dem zweiten Plateau angekommen, waren wir dem Spitze schon ein großes Teil näher gekommen. Nach 5 Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Verschnaufpause oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Etappe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen schmalen Pfad liefen wir mit einem flauen Besorgnis weiter zur Spitze. Der Ansicht von dort war wundervoll und die Seekarspitze 2053 m nicht fern.
Nach einer weiteren Auszeit am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Wochenendhaus nach Maurach.

Bist du schon drin

Kugelschreiber im Museum in Nienburg

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Alec und Marco im benachbarten Museum. Der Besuch war sehr belehrend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Ein Museum ist aufschlussreich

Im dem riesigen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Stuttgart gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Füllhalter gehen und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah erfahren.

Eine Augenweide war auch, dass alte Maschinen für die Auto-Anfertigung restauriert wurde.

Zur Ruhepause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und ausgezeichnete Restaurant.
Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und bemerkenswert und wir werden bald wieder herkommen.

Mit im Urlaub Spazieren

Im letzten Oktober verbrachte ich mit meinem Freund Martin drei schöne Wochen im bergigen Tirol.

Bereits kurz nach unserer bemerkenswert angenehmen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Gegend unseres Ortes Maurach am große Achensee zu erkunden.

Das Wetter war einmalig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gekauft hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich überwindeten uns noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Bergkette bei Maurach realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Weitblick über die aufragenden Gebirgsmassive des Karwendel-Gebirges attraktiv erschien.

Gleich nach dem Aufstehen machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Verschnaufpause.Petra und ich schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Ruhepause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke immens und wird deutlich steiler und unzugänglicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Kuppe umschreiben.

Mit meiner Gattin Melanie im Urlaub Klettern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin vier spektakuläre Wochen im bergigen Tiroler Berge.

Achensee mit kristallklaren H2O

Bereits bald nach unserer fantastischen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Gegend unseres Wohnortes Maurach am hübsche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war phantastisch und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem klaren Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu untersuchen.
Petra und ich riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Tiroler Karwendelgebirge bei Achenkirch realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die großen Gipfel des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Morgens machten Petra und ich uns auf und wanderten durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im ruhigen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine zweite Verschnaufpause.Wir schauten uns die bewundernswerte Annakircherl aus dem 13. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke deutlich und wird wesentlich schroffer und natürlicher.
Auf der Hütte angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Pfad zur Spitze darlegen.

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Ein Besuch in Würzburg mit meinem Freund Christian

Letzte Woche war ich mit meinem meiner Ehegattin Melanie und den Kinder einen Monat in Karlsruhe und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt mit Seltenheitswert, die viele sehenswerte Attraktionen besitzt.

Ein Durstlöscher am Gewässer

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit den Kindern in einem edlen Hotel direkt am sauberen großen Platz residiertverweilt.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die sehenswerte City.
Da gibt es viel zu sehen und meinem meiner Oma
hat opulent in den
wunderbaren, attraktiven Läden eingekauft.

Nebenan war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und tatsächliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende der Stadtrummel statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dicken, hellen Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ein Aufenthalt im Museum in Köln

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Alain und Levin im nahen enormen und angenehmen Museum in Bremen. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem sauberen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Nienburg gearbeitet hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Fabrik für WC-Papier schlendern und die Arbeitsbedingungen von zu dieser Zeit hautnah erfahren.

Gut war auch, dass alte Maschinen für die Kleidungs-Fabrikation restauriert wurde.

Ich aß nur eine Apfel, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

Mit meiner Mutter Lena im Urlaub Wandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Ehefrau Emily 2 fesselnde Tage im alpinen Bergmassiv.

Bereits kurz nach unserer bemerkenswert schönen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Nachbarschaft unseres Dorfes Maurach am große Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Wetter war hervorragend und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das größte sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir postwendend an das Wasser um die Wassertemperatur zu prüfen.
Wir riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Karwendel bei Maurach durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die hohen Berge des Karwendel-Gebirges reizvoll erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe historischen Örtchen Achenkirch, machten wir eine sechse Ruhepause.Petra und ich schauten uns die alte Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Pause machten wir uns an die Ersteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über benutze Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke enorm und wird sehr bergiger und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel erläutern.

Eine tolle Überraschung mit Elias am schönen Wasser

Vorletzten Montag wollte ich mit meinen Kumpanen zum nahegelegenen schwimmbaren Binnensee

Hier trafen wir Rene, der uns Weizen überließ. Da das Wetter wolkenlos war, gingen wir sofort in das klare Aqua.

Später verließen wir das Nass und suchten uns einen freien Platz, wo wir Bratwürstchen zubereiteten. Durch das schöne und klare Wetter füllte sich die Grünfläche vor dem See immer mehr. Ich traf viele Kumpanen und lud sie zu Bier ein.

Schnell ändert sich das Klima

Nach dem wir eine ganze Zeit auf der Wiese verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Idiotischerweise wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das grandiose Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Schnell begann es stark zu regnen. Wir packten fix unsere Sachen und suchten unsere Rostlaube. Idiotischerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen unzählige Familien und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsPaul rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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