Ein Besuch mit Thomas am sauberen Teich

Mittwoch lief ich mit meinen Besuchern zum tollen schönen Wasser

Schönes Wetter und klares Aqua

Dort trafen wir Peter, der uns Weizen gab. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das erfrischende Aqua.

Im Anschluss an verließen wir das Aqua und suchten uns einen schattigen Platz, wo wir Bratwürstchen machten. Durch das heitere und wolkenlose Wetter füllte sich die Fläche vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.

Im Nu ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine ganze Weile auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden ebendiese von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Fußball. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu schiffen. Wir suchten prompt unsere Sachen und suchten unsere Schrottkarre. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLukas rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Kugelschreiber im Museum in Erfurt

Letzten November war ich mit meinen Kindern Patrick und Amelie im nahen ausgefallenen und wunderschönen Museum in Mannheim. Der Besuch war sehr erstaunlich, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem großen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gelebt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Kupfer flanieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Eine Spritztour zur Seebergspitze Achensee mit begeisterten Menschen

Nachdem meine Gattin Marlene und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Ausflug hinter uns hatten, wollten wir uns die Trekkingtour zur Seebergspitze in unserem zweijährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Abschnitt des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war äußerst steil und ermüdend. Trotzdem entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, meine Ehefrau Melanie ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Verschnaufpause (was auch unabdingbar war). Auf dem ersten Hochfläche angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Abschnitt näher gekommen. Nach vier Stunden Besteigung machten wir eine letzte Pause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstück des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Steig liefen wir mit einem mulmigen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Aussicht von dort war traumhaft und die nahe Seekarspitze Achensee nicht weit.
Nach einer weiteren Pause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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Ein Besuch in Stuttgart mit meinem Kumpan Tim

Letzte Woche war ich mit meinem Freund Helmut und den Kinder eine Woche in Potsdam und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele fesselnde Attraktionen besitzt.

Ein Drink am Gewässer

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem edlen Hotel direkt am tollen Rathaus gehaust.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die wunderbare City.
Da gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Lukas
hat ausführlich in den
unzähligen, grandiosen Kaufläden geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City fasziniert, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Daneben war auch das gespenstische Dungeon, in dem uns Puppen und richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Kirmes

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Ebenso spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ein Aufenthalt in Bremen mit meinem Kollegen Patrick

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Oma Annika und den Kinder einen Monat in Hamburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine einmalige Stadt mit Seltenheitswert, die viele wunderschöne Attraktionen besitzt.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem sauberen Hotel direkt am sauberen Börsenplatz geschlafen.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die tolle Innenstadt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt hin und weg, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das schauderhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch tatsächliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dünnen, roten Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.