Eine Spritztour zur Seebergspitze Achensee mit begeisterten Menschen

Nachdem meine Gattin Marlene und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Ausflug hinter uns hatten, wollten wir uns die Trekkingtour zur Seebergspitze in unserem zweijährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der erste Abschnitt des Aufstiegs auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war äußerst steil und ermüdend. Trotzdem entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, meine Ehefrau Melanie ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Verschnaufpause (was auch unabdingbar war). Auf dem ersten Hochfläche angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Abschnitt näher gekommen. Nach vier Stunden Besteigung machten wir eine letzte Pause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstück des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Steig liefen wir mit einem mulmigen Besorgnis weiter zur Bergspitze. Der Aussicht von dort war traumhaft und die nahe Seekarspitze Achensee nicht weit.
Nach einer weiteren Pause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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