Ein Besuch in Aachen mit meinem Kollegen Jan

Letzte Woche war ich mit meinem Freund und den Kinder einen Monat in Wuppertal und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele tolle Attraktionen hat.

Ein Getränk am See

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit den Kindern in einem edlen Hotel direkt am kleinen Rathaus gehaust.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die alte Innenstadt.
Dort gibt es viel zu erblicken und meinem Freund Tim
hat eingehend in den
massenhaften, riesigen Läden geshoppt.

Nebenan war auch das geisterhafte Dungeon, in dem uns Puppen und selbst richtige Akteure das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Darüber hinaus spielten die Kinder mit einem große, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Mit Sven im Urlaub Bergwandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sabrina 2 hinreißende Wochen im bergigen nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert angenehmen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Umgebung unseres Dorfes Maurach am beachtliche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Bergmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Atempause.Petra und ich schauten uns die barocke Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke auffällig und wird beträchtlich bergiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel erklären.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Beschwerden des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs beobachten.