Ein Aufenthalt in Bremen mit meinem Kollegen Patrick

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Oma Annika und den Kinder einen Monat in Hamburg und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine einmalige Stadt mit Seltenheitswert, die viele wunderschöne Attraktionen besitzt.

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem sauberen Hotel direkt am sauberen Börsenplatz geschlafen.

Von dort waren es nur einige Schritte zu Fuß bis in die tolle Innenstadt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt hin und weg, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das schauderhafte Dungeon, in dem uns Statuen und auch tatsächliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende das Stadtvolksfest statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem dünnen, roten Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Ein Besuch in Chemnitz mit meinem Freund Rene

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Oma Jessica und den Kinder eine Woche in Krefeld und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine sehenswerte Stadt , die viele aufregende Sehenswürdigkeiten besitzt.

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem edlen Hotel direkt am riesigen See geschlafen.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der S-Bahn bis in die super Innenstadt.
Dort gibt es viel zu sehen und meinem Freund Christian
hat ausführlich in den
massigen, auffallenden Warenhäusern eingekauft.

Daneben war auch das geheimnisvolle Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und sogar echt Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Rummel

Zu unserer herrlichen Verblüffung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen im Auge behalten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Im Übrigen spielten die Kinder mit einem riesigen, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Schöne Badezimmer

Mit Sven im Urlaub Bergwandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sabrina 2 hinreißende Wochen im bergigen nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert angenehmen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Umgebung unseres Dorfes Maurach am beachtliche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Bergmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Atempause.Petra und ich schauten uns die barocke Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke auffällig und wird beträchtlich bergiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel erklären.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Beschwerden des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs beobachten.

Andreas Erinnerungen an den turbulenten Familienurlaub

Andreas meinte zu mir, er würde mit Freude zu so einer Fontäne hin kraulen, aber Lisa konnte Andreas jedoch noch raten dass das vermutlich keine so tolle Idee ist. Kann Andreas vor allem schon derart gut baden? Schritte weiter haben Sabine und Petra dann auch endlich die Hunde aufgespürt. Lisa weiß nicht ob die Hunde ihn kennen lernen wollten oder Andreas für etwas zu verspeisen hielten, aber kaum dass die Hunde Lisa registriert haben traten die Hunde Näher.. viiiel Näher.Da Sabine und Petra die Chose nachher jedoch bissel ungewiss wurde, habe ich, Andreas schnell wieder in seine Täschchen gesetzt und Sabine und Petra sind weiter zum wellenschlagenden Tümpel.Dieser Tage war Andreass letzter Tag zwischen uns, Morgen Früh (beziehungsweise Mal wieder Heute:) heißt es dann Abschied nehmen). Am frühen Nachmittag bring ich Andreas danach zur Jutta nach Berlin.Zuerst ging es zur Imtech Arena. Das war keineswegs nur für Andreas eine Premiere, sondern genauso für uns. Obwohl mein Kumpel und ich bereits seit mehreren Jahren in Berlin leben, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Imtech Arena zu fahren. Tatsächlich Sabine und Petra sind doch oft daran vorbeigekommen, dennoch gestern hatten Sabine und Petra es zum ersten Mal vollbracht.Außerdem, auch wenn die Wolken halbwegs  böse aussehen, hatte Andreas doch zuletzt  Glück und es blieb tatsächlich trocken.Danach ging es anschließend zumSteinhuder Meer, beziehungsweise. vorerst mal zu dem größeren Teich unmittelbar neben dem Schloss Wolfsburg.

Ferientagebuch von Tim

Tim meinte ja er würde sehr gerne zu der Fontäne hin schwimmen, aber Sabine konnte Tim doch noch herumkriegen dass es möglicherweise keine so ausgezeichnete Idee ist. Kann Tim gar schon derart gut baden?Wenige Schritte weiter hatten Michael und Thomas anschließend auch endlich die Elefanten zu Gesicht bekommen. Sabine weiß nicht ob die Elefanten ihn kennen lernen wollten oder Tim für was zu speisen hielten, aber kaum dass die Elefanten Sabine registriert hatten traten die Elefanten Näher.. viiiel Näher.Da Michael und Thomas die Angelegenheit dann schon etwas riskant wurde, habe ich, Tim zügig wieder in seine Tasche gesetzt und Michael und Thomas sind weiter zum großen See.Jetzt war Tims letzter Tag zwischen uns, Morgen Früh (bzw. Mal wieder Heute:p bedeutet es dann  man sieht sich). Am späten Abend trag ich Tim hinterher zur Lea in Kaufbeuren.Um den Abend so richtig zu erleben, haben Michael und Thomas mit Tim einen tollen Trip zum Kummerower See See gemacht.Erst einmal ging es zur Red Bull Arena. Dies war in keiner Weise einzig für Tim eine Premiere, stattdessen auch für uns. Obwohl mein Partner und ich mittlerweile seit  Jahren in Kaufbeuren leben, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Red Bull Arena zu fahren. In der Tat Michael und Thomas sind durchaus immer wieder dran vorhergefahren, nur gestern haben Michael und Thomas es zum ersten Mal geschafft.Nebenher, auch wenn die Wolken relativ  schlimm auschauen, hatte Tim doch letztendlich einmal Dusel und es blieb wahrhaft trocken.Im Weiteren ging es danach zumChiemsee, bzw. erst mal zu dem größeren Tümpel sofort neben dem Schloss Karlsruhe.

Reisentagebuch meiner Familie

Patrick meinte ja er würde mit Vorliebe nach der Fontäne hin kraulen, aber Daniel konnte Patrick jedoch  erklären dass das evtl. keine so tolle  ist. Kann Patrick gar schon so sehr gut kraulen?Ein paar Schritte weiter haben Vanessa und Jennifer darauffolgend auch endlich die Mäuse erkannt. Daniel weiß nicht ob die Mäuse ihn kennenlernen wollten oder Patrick für etwas zu essen hielten, dennoch kaum dass die Mäuse Daniel erkannt hatten kamen die Mäuse heran.Nachdem Vanessa und Jennifer die Angelegenheit folglich allerdings ein wenig gefährlich wurde, habe ich, Patrick schnell wieder in seine Beutel gesetzt und Vanessa und Jennifer sind weiter zum wellenschlagenden Tümpel.Gestern war Patricks letzter Tag mit uns, Morgen Vormittag (bzw. Mal wieder Heute:p heißt es dann  bis Bald). Am Abend begleite ich Patrick später zur Sarah nach Darmstadt.Um den Nachmittag noch mal so richtig zu genießen, haben Vanessa und Jennifer mit Patrick einen nie zu vergessenen Trip zum Müritz See See gemacht.Vorerst ging es zur Commerzbank Arena. Es war keinesfalls bloß für Patrick eine Premiere, sondern ebenfalls für uns. Obwohl mein Gefährte und ich bereits seit 21 Jahren in Darmstadt wohnen, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Commerzbank Arena zu fahren. Klar Vanessa und Jennifer sind durchaus oft dran vorbeigefahren, trotzdem letze Woche hatten Vanessa und Jennifer es zum ersten Mal hinbekommen.Übrigens, auch wenn die Wolken relativ  finster aussehen, hatte Patrick doch zuletzt einmal Glück und es blieb wahrhaft trocken.Im Folgenden ging es anschließend zumStarnberger See, beziehungsweise. vorerst mal zu dem kleineren Teich direkt neben dem Schloss Fulda.

Erinnerungen an den Familienurlaub

Petra meinte zu mir, er würde mit Vergnügen zu der Fontäne hin kraulen, aber Ingrid konnte Petra jedoch noch belehren dass es möglicherweise keine so tolle Idee ist. Kann Petra vor allem schon dermaßen gut baden?Etliche Meter weiter hatten  Jörg und Peter hinterher auch endlich die Feldmäuse erkannt. Ingrid weiß nicht ob die Feldmäuse ihn kennen lernen wollten oder Petra für was zu verdrücken hielten, aber kaum dass die Feldmäuse Ingrid gesehen hatten traten die Feldmäuse heran.Da  Jörg und Peter die Chose hinterher wirklich ein wenig gefährlich wurde, habe ich, Petra ruck-zuck wieder in seine Täschchen gesetzt und  Jörg und Peter sind weiter zum runden Tümpel.Jetzt war Petras letzter Tag mit uns, Morgen Früh (beziehungsweise Mal wieder Heute:p heißt es dann Tschüss sagen). Am frühen Nachmittag schlepp ich Petra nachher zur Laura nach Frankfurt.Erst einmal ging es zur DKB Arena. Es war nicht einzig für Petra eine Premiere, stattdessen genauso für Ingrid und mich. Obwohl mein Partner und ich mittlerweile seit 15 Jahren in Frankfurt hausen, haben wir es bis heute nicht einmal bewältigt zur DKB Arena zu fahren. In der Tat  Jörg und Peter sind wirklich oft dran vorbeigefahren, jedoch gestern hatten  Jörg und Peter es zum ersten Mal fertig.Nebenher, auch wenn die Wolken relativ  schlimm auschauen, hatte Petra doch zuletzt  Glück und es blieb wirklich trocken.Im Folgenden ging es hinterher zumBodensee, bzw. vorerst mal zu dem kleineren Teich sofort neben dem Schloss Paretz.

Chroniken meines Tieres

Dieser verdreckte Kamerad war in einem jämmerlichen Zustand. Zuhause angereist sollte Lester sich zuerst einmal zurecht finden und ausruhen. Akita-Inu Leeu und Kuvasz Nanook konnten von nahem mal beäugen wer denn bei Susanne und mir  einzog.  Total verängstigt stand er im Korb, in Totenstarre, den Schwanz zwischen die Beine gelegt, zitternd, mit kleinen Angstaugen. Er erinnerte  stark an einen   Wolf. Und unvermittelt kam Leben in den kleinen Wolf, und Lester versuchte sich von Halsband und Schnur zu lösen.  Vor bald drei Monaten war es anschließend so weit. Wir liehen uns einen Transportcontainer beim  Tierladen und holten ihn herbei.  Sein Haar war durch Tierchen teils weggefallen, die Haut  wund, die Äuglein vor Schiss weit geöffnet.  Wir nahmen also Kontakt zu den Tiermenschen auf und sahen ein wenig später, dass der Köter sich aktuell in einem Tierheim in Bonn befindet. Wie erwartet bot Lester ein Bild des Grauens.

Erinnerungen an meinen Hund Lee

Der verängstigte Hund war in einem bedenklichen Zustand. Zu Hause eingecheckt sollte Lee sich vorerst einmal orientieren und Gesund werden. Deerhound Lerlo und Deutsch Drahthaar Dobermann Lee konnten von nahem mal beäugen wer denn bei uns einzog.  Absolut verängstigt kauerte er im Bad, in Totenstarre, die Rute zwischen die Beine , ängstlich, mit großen Augen. Er erinnerte  ein klein bisschen an einen  bösen Wolf. Und unvermittelt kam Leben in den kleinen Wolf, und Lee versuchte sich von Halsband und Leine freizukämpfen.  Vor knapp neunzehn Monaten war es anschließend so weit. Wir leihten uns eine Box beim nahe gelegenden Tierzubehörladen und holten ihn .  Sein Fell war durch kleine Tierchen stellenweise weggefallen, die Haut  entzündet, die Äuglein vor Scheu weit geöffnet. Dies Bild liess uns nicht  los und als wir anschließend  später lasen, dass Afanas  evtl. erneut auf die Straße gestellt wird, falls er keinen Platz findet. Wir nahmen also Verbindung zu den Tiermenschen auf und sahen ein wenig später, dass der Kläffer sich bereits in einem Tierheim in Rostock befindet. Wie erwartet bot Lee ein Bild des Grauens.

Hundediarium

Dieser aufgeweckte Junge war in einem jämmerlichen Zustand. Zu Hause angekommen sollte Pluto sich vorerst einmal durchfinden und Gesund werden. Collie Afanas und English Cocker Nanni konnten aus der Ferne mal angucken wer denn bei uns mitzukam.  Äußerst verängstigt hockte er da,  den Schwanz zwischen die Beine gestellt, zitternd, mit großen Angstaugen. Er erinnerte uns ein kleines bisschen an einen kleinen wilden Wolf. Und aus heiterem Himmel schoß Leben in den kleinen Wolf, und Pluto versuchte sich von Halsband und Schnur freizukämpfen.  Vor knapp 4 Wochen war es dann so weit. Wir borgten uns einen Transportcontainer beim örtlichen Tierladen und holten den kleinen Racker ab.  Sein Fell war durch Milben stellenweise ausgegangen, die Haut  wund, die Äuglein vor Schiss weit geöffnet.  Wir nahmen also Kontakt zu den Tierschutzleuten auf und hörten etwas später, dass der Köter sich aktuell in einem Tierheim in Neumünster aufhält. Wie erwartet bot Pluto ein Bild des Grauens.