Ein Besuch mit Thomas am sauberen Teich

Mittwoch lief ich mit meinen Besuchern zum tollen schönen Wasser

Schönes Wetter und klares Aqua

Dort trafen wir Peter, der uns Weizen gab. Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das erfrischende Aqua.

Im Anschluss an verließen wir das Aqua und suchten uns einen schattigen Platz, wo wir Bratwürstchen machten. Durch das heitere und wolkenlose Wetter füllte sich die Fläche vor dem Binnensee immer mehr. Ich traf viele Bekannte und lud sie ein.

Im Nu ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine ganze Weile auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden ebendiese von uns zuerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Fußball. Als plötzlich das warme Tageslicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es leicht zu schiffen. Wir suchten prompt unsere Sachen und suchten unsere Schrottkarre. Leider Gottes waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen etliche Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsLukas rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine Wandertour zur Seebergspitze mit begeisterten Menschen

Nachdem meine Mutter Lara und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Klettertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Mit dem Boot durch die Alpen

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der dritte Teil des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war sehr stark ansteigend und mühevoll. Demgegenüber entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, meine Gemahlin Franziska ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch unabdingbar war). Auf dem dritten Hochplateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein großes Teil näher gekommen. Nach drei Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Pause unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Weg liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Spitze. Der Blick von dort war überwältigend und die nahe Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Ein Wochenende in Rheine mit meinem Kollegen

Letzte Woche war ich mit meinem Freund Tim und den Kinder eine Woche in Emden und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt , die viele moderne Sehenswürdigkeiten hat.

Ein Tropfen am Gewässer

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben da mit unseren Kindern in einem klasse Hotel direkt am riesigen Fluss übernachtet.

Von dort waren es nur einige Meter zu Fuß bis in die historische City.
Da gibt es viel zu erblicken und meinem meiner Großmutter Amelie
hat ausgiebig in den
unzähligen, auffallenden Kaufhäusern eingekauft.

Daneben war auch das schauderhafte Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und sogar wirkliche Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer großartigen Überraschung fand an diesem Wochenende der Stadtrummel statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Im Anschluss konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen beobachten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen See an dem gebadet werden konnte. Ferner spielten die Kinder mit einem dünnen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Ich freu micht schon wieder auf meine Universität in Regensburg

Ein Aufenthalt in Osnabrück mit meinem Partner Luca

Letzte Woche war ich mit meinem Freund Patrick und den Kinder einige Zeit in Stuttgart und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt , die viele moderne Attraktionen hat.

Mittwochs sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem wunderschönen Hotel direkt am riesigen Denkmal übernachtet.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die sehenswerte Stadtmitte.
Dort gibt es viel zu sehen und meinem Freund Jonas
hat intensiv in den
schönen, eindrucksvollen Warenhäusern geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Innenstadt von den Socken, auch wir waren von der Detailverliebtheit hingerissen.
Nebenan war auch das schauerliche Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und wirkliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Markt

Zu unserer herrlichen Verblüffung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Anschließend konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen beobachten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritzfahrt an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Auch spielten die Kinder mit einem leichten, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Und nächste Woche – Leibniz Universität Hannover

Eine schöne Überraschung mit Florian am grünen See

Vor einer Woche radelte ich mit meinen Verwandten zum nahen nahen Wasser

Hier trafen wir Jörn, der uns Bier schenkte. Da das Wetter sommerlich war, gingen wir sofort in das blaue Aqua.

Anschließend verließen wir das Wasser und suchten uns einen freien Platz, wo wir Steaks machten. Durch das perfekte und grandiose Wetter füllte sich die Fläche vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Kumpanen und lud sie ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Fläche verbracht hatten, zogen regnerische Wolken am Horizont auf. Unglücklicherweise wurden diese von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Dame. Als plötzlich das sonnige Tageslicht weg war, wurden wir aufmerksam. Bald begann es heftig zu regnen. Wir griffen ruck-zuck unsere Sachen und suchten unsere Schrottmühle. Dummerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen eine Menge Erwachsene und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsDavid rief: “Da ist das Automobil”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Besuch in Stuttgart mit meinem Kumpan Tim

Letzte Woche war ich mit meinem Freund Helmut und den Kinder eine Woche in Potsdam und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele fesselnde Attraktionen besitzt.

Ein Drink am Gewässer

Morgens sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem edlen Hotel direkt am tollen Rathaus gehaust.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die wunderbare City.
Da gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Lukas
hat ausführlich in den
unzähligen, grandiosen Kaufläden geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City fasziniert, auch wir waren von der Detailverliebtheit hin und weg.
Daneben war auch das gespenstische Dungeon, in dem uns Puppen und richtige Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Kirmes

Zu unserer herrlichen Überraschung fand an diesem Wochenende der Stadtjahrmarkt statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Danach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Ebenso spielten die Kinder mit einem kleinen, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Mit Sven im Urlaub Bergwandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sabrina 2 hinreißende Wochen im bergigen nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert angenehmen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Umgebung unseres Dorfes Maurach am beachtliche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Bergmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Atempause.Petra und ich schauten uns die barocke Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke auffällig und wird beträchtlich bergiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel erklären.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Beschwerden des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs beobachten.