Eine Wandertour zur Seebergspitze mit begeisterten Menschen

Nachdem meine Mutter Lara und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Klettertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Mit dem Boot durch die Alpen

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der dritte Teil des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war sehr stark ansteigend und mühevoll. Demgegenüber entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, meine Gemahlin Franziska ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch unabdingbar war). Auf dem dritten Hochplateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein großes Teil näher gekommen. Nach drei Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Pause unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Weg liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Spitze. Der Blick von dort war überwältigend und die nahe Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Kugelschreiber im Museum in Erfurt

Letzten November war ich mit meinen Kindern Patrick und Amelie im nahen ausgefallenen und wunderschönen Museum in Mannheim. Der Besuch war sehr erstaunlich, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem großen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Bremerhaven gelebt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Kupfer flanieren und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah mitmachen.

Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Gulasch.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und wissenswert und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Wochenende in Berlin mit meinem Lebenspartner Stefan

Letzten August war ich mit meinem meiner Gemahlin Hannah und den Kinder einen Monat in ottbus und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt mit Seltenheitswert, die viele sehenswerte Attraktionen hat.

Ein Tropfen am See

Montags sind wir in die Stadt gefahren und haben dort mit unseren Kindern in einem tollen Hotel direkt am schönen Rathaus geschlafen.

Von dort waren es nur einige Minuten zu Fuß bis in die historische Innenstadt.
Dort gibt es viel zu wahrnehmen und meinem Freund Heinz
hat ausführlich in den
unzähligen, auffälligen Läden geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der Altstadt fasziniert, auch wir waren von der Detailverliebtheit gebannt.
Daneben war auch das unheimliche Dungeon, in dem uns Figuren und sogar wirkliche Darsteller das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Verwunderung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Binnensee an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem leichten, alten Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Mit Sven im Urlaub Bergwandern

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meiner Gattin Sabrina 2 hinreißende Wochen im bergigen nordösterreichischeTirol.

Beste Verhälnisse am Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert angenehmen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nähere Umgebung unseres Dorfes Maurach am beachtliche Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war grandios und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns Getränke an einem der zahlreichen Eiscafés gegöhnt hatten, gingen wir umgehend an das Wasser um die Wassertemperatur zu testen.
Petra und ich riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Hände im Tiroler Bergmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im idyllischen und beinahe originären Dorf Achenkirch, machten wir eine dritte Atempause.Petra und ich schauten uns die barocke Annakircherl aus dem 15. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke auffällig und wird beträchtlich bergiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Steig zum Gipfel erklären.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns den Gipfel der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der aufregende Weitblick entschädigte für jegliche Beschwerden des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Zielpunkte unseres Tirolurlaubs beobachten.