Nachdem meine Mutter Lara und ich uns in unserem Örtchen etwas eingelebt und unsere erste Klettertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem dreiwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.
Mit dem Boot durch die Alpen
Steil, Steiler, Seebergspitze
Der dritte Teil des Weges auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war sehr stark ansteigend und mühevoll. Demgegenüber entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, meine Gemahlin Franziska ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch unabdingbar war). Auf dem dritten Hochplateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein großes Teil näher gekommen. Nach drei Stunden Aufstieg machten wir eine letzte Pause unterhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen spärlichen Weg liefen wir mit einem unbehaglichen Besorgnis weiter zur Spitze. Der Blick von dort war überwältigend und die nahe Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.